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OneCampus Group

Ihre Aufgabe im Betrieb ist der Ausgangspunkt

Was soll sich in Ihrem Unternehmen verändern?

Neue Aufgaben, fehlende Fachkräfte, Führung im Wandel oder eine größere Qualifizierungsinitiative: Wir ordnen den Bedarf, zeigen passende Wege und setzen die Lösung auf Wunsch mit Ihnen um.

Zwei Bildungsfachleute und eine HR-Leiterin klären in einem hybriden Videotermin den Qualifizierungsbedarf; auf dem Konferenzdisplay sind eine abstrakte Bedarfsstruktur und eine zugeschaltete Teilnehmerin zu sehen.

Ihr Ausgangspunkt

Welche Aufgabe den Weiterbildungsbedarf bestimmt

Ihr Ausgangspunkt ist eine konkrete Aufgabe im Betrieb: eine Schicht, für die Ihnen die qualifizierte Besetzung fehlt, eine Nachfolge in einer Schlüsselrolle, eine Prüfpflicht, die Sie dokumentieren müssen. Aus dieser Aufgabe entsteht der Bildungsweg, den Sie anschließend im Betrieb einführen.

Arbeiten Sie in einer öffentlichen Organisation, gelten für Sie andere Beschaffungswege, Nachweispflichten und Fristen. Dafür steht Ihnen ein eigener Lösungsweg offen, der diese Anforderungen von der ersten Skizze an trägt.

Überblick

Was betriebliche Weiterbildung umfasst

Auf dieser Seite finden Sie sechs Lösungsfelder: Fachkräfte intern entwickeln, Mitarbeitende gezielt entwickeln, Führung und Talente entwickeln, Kompetenzen für Veränderung aufbauen, Nachwuchswege und gemeinsame Programme. Dazu kommen der eigene Lösungsweg für öffentliche Organisationen, individuelle Programme, die Corporate Academy, der Vergleich der Bildungswege und die Prüfung von Fördermöglichkeiten.

Fachkräfte entwickeln, Führung stärken, Veränderung begleiten

Schlüsselrollen lassen sich am Markt nicht rechtzeitig besetzen

Ihre Mitarbeitenden übernehmen die Rolle intern: Ausgangslage geklärt, Kompetenzlücke benannt, Bildungsweg auf Ihre Schicht- und Projektplanung gelegt.

Typisch, wenn eine Fachrolle frei wird und der Arbeitsmarkt sie nicht hergibt.

Weiterbildung läuft, aber sie kommt in der Arbeit nicht an

Ihre Mitarbeitenden lernen an denselben Aufgaben, an denen sie täglich arbeiten: konkrete Fälle, realistische Entwicklungsschritte, sichtbarer Anschluss an Ihren Arbeitsalltag.

Typisch, wenn Teams neue Aufgaben übernehmen oder Fachkompetenz vertiefen sollen.

Fachkräfte werden Führungskräfte — ohne Vorbereitung darauf

Ihre angehenden Führungskräfte gehen vorbereitet in die Rolle: Rollenklärung, Kommunikation und die ersten Entscheidungen stehen vor dem ersten Tag.

Typisch, wenn Potenzialträger in Verantwortung hineinwachsen sollen.

Neue Systeme sind da — die Aufgaben dahinter kann noch niemand sicher übernehmen

Sie wissen, welche Rollen betroffen sind und welche Kompetenztiefe jede von ihnen braucht — und Ihre Mitarbeitenden bauen genau diese Tiefe auf.

Typisch bei Digitalisierung, künstlicher Intelligenz und veränderten Arbeitsweisen.

Nachwuchs kommt — und geht wieder, wenn die Perspektive fehlt

Ihre Nachwuchskräfte sehen vom ersten Tag an, welche nächste Rolle in Ihrem Unternehmen erreichbar ist — beruflich wie akademisch.

Typisch bei Berufseinstieg, dualer Entwicklung und der Bindung junger Mitarbeitender.

Mehrere Standorte oder Partner sollen dasselbe können

Ihre Standorte und Partnerorganisationen qualifizieren nach demselben Rahmen: einmal mit Ihnen aufgebaut, an jedem weiteren Standort wiederholbar.

Für Unternehmensgruppen, Verbände und Netzwerke — mit einem Rahmen, der sich auf weitere Standorte und Mitgliedsorganisationen wiederholen lässt.

Welche Aufgabe führt zu welchem Weg?

Die Übersicht ordnet jede Unternehmensaufgabe der Zielgruppe, dem Weg und der passenden Detailseite zu. Sie ist eine Orientierung und keine Rangfolge: Welcher Weg zu Ihrem Vorhaben passt, klären wir mit Ihnen im Gespräch.

Entscheidungsmatrix: Aufgabe, Zielgruppe, Weg und passende Detailseite
Aufgabe im UnternehmenZielgruppeWegDetailseite
Schlüsselrollen lassen sich am Markt nicht rechtzeitig besetzenMitarbeitende, die eine frei werdende Fachrolle übernehmen sollenIntern besetzen: Kompetenzlücke benennen, Bildungsweg auf Schicht- und Projektplanung legenFachkräfte intern entwickeln
Weiterbildung läuft, kommt aber in der Arbeit nicht anTeams, die neue Aufgaben übernehmen oder Fachkompetenz vertiefenAn denselben Aufgaben lernen, an denen täglich gearbeitet wirdMitarbeitende gezielt entwickeln
Fachkräfte werden Führungskräfte, ohne darauf vorbereitet zu seinPotenzialträger, die in Verantwortung hineinwachsen sollenRollenklärung, Kommunikation und erste Entscheidungen vor dem ersten TagFührung und Talente entwickeln
Neue Systeme sind da, die Aufgaben dahinter kann noch niemand sicher übernehmenBetroffene Rollen bei Digitalisierung, künstlicher Intelligenz und veränderten ArbeitsweisenBenötigte Kompetenztiefe je Rolle klären und aufbauenKompetenzen für Veränderung aufbauen
Nachwuchs kommt und geht wieder, wenn die Perspektive fehltNachwuchskräfte beim Berufseinstieg und in dualer EntwicklungNächste erreichbare Rolle sichtbar machen, beruflich wie akademischNachwuchswege ansehen
Mehrere Standorte oder Partner sollen dasselbe könnenUnternehmensgruppen, Verbände und NetzwerkeGemeinsamer Rahmen, der sich auf weitere Standorte wiederholen lässtGemeinsame Programme ansehen
Entscheidungsmatrix: Aufgabe, Zielgruppe, Weg und passende Detailseite — horizontal scrollbar.

Eigener Lösungsweg für öffentliche Organisationen

Als Ministerium, Behörde, Kommune oder öffentliches Unternehmen brauchen Sie neben der fachlich passenden Qualifizierung eine belastbare Leistungsbeschreibung, eine Einführung über Ämter und Standorte hinweg und Nachweise, die Sie Ihrer Prüfinstanz vorlegen können. Diese drei Punkte trägt Ihr eigener Lösungsweg von Beginn an.

Gute Bildung beginnt bei der Aufgabe, die sie lösen soll.

Die passende Lösung

Standardangebot oder eigenes Programm?

Manchmal passt ein vorhandenes Angebot bereits zu Ihrer Aufgabe. Manchmal ergibt erst die Verbindung mehrerer Bildungsangebote den Weg, den Sie brauchen. Und manchmal entwickeln wir ein Programm von Grund auf für Ihre Organisation.

  • Direkt einsetzbar

    Bewährte Qualifikation

    Ein vorhandenes Angebot passt fachlich und organisatorisch bereits zu Ihrem Bedarf. Ihre Mitarbeitenden können direkt in einen erprobten Bildungsweg einsteigen.

  • Aufeinander abgestimmt

    Kombinierter Entwicklungsweg

    Mehrere Qualifikationen, Abschlüsse und Lernschritte ergeben zusammen einen Entwicklungspfad, den Ihre Mitarbeitenden Schritt für Schritt gehen.

  • Gemeinsam entwickelt

    Individuell entwickeltes Bildungsprogramm

    Zielgruppe, Rollen, Kompetenzziele, Inhalte, Lernwege und Nachweise entstehen gemeinsam mit Ihnen für Ihre Organisation.

Individuelle Bildungsprogramme

Wenn Ihre Rollen und Anforderungen spezifisch sind, darf die Bildungslösung es auch sein.

Ausgangspunkt sind die Rollen, Aufgaben und Kompetenzen, die Ihre Organisation heute und in den nächsten Jahren braucht. Daraus entwickeln wir ein Bildungsprogramm für genau diese Zielgruppe.

Sie erhalten Inhalte, Lernschritte, Formate, Prüfungen oder Zertifikate und ein Umsetzungsmodell, das sich in Ihren Arbeitsalltag einfügt. Bestehende berufliche und akademische Bildungswege der Gruppe binden wir ein, wo sie fachlich und formal passen.

  • Zielgruppen und Rollen
  • Kompetenzziele und Inhalte
  • Lernformate und Umsetzung
  • Prüfungen, Zertifikate und mögliche Anschlüsse
Zwei Fachverantwortliche strukturieren an einem großen Monitor den Entwurf eines Lernprogramms mit Modulstufen und Zeitband.

Corporate Academy

Wenn aus einzelnen Maßnahmen Ihr eigenes Bildungssystem werden soll.

Eine Corporate Academy verbindet Ihre Unternehmensstrategie mit Rollen, Kompetenzen, Bildungsangeboten, Qualitätssicherung und klaren Verantwortlichkeiten in Ihrer Organisation.

Wir bringen diese Elemente mit Ihnen zu einem tragfähigen Gesamtsystem zusammen – von der Bildungsarchitektur bis zur Lern- und Entwicklungsstruktur, die Ihre Personalentwicklung anschließend selbst betreibt.

Eine Bildungsexpertin erläutert einer HR-Leiterin an einem Wandpanel die Zielstruktur einer Corporate Academy mit drei zusammenlaufenden Programmlinien.

Bildungswege

Für Ihre Unternehmensaufgabe kommen unterschiedliche Bildungswege infrage.

Welcher Weg passt, hängt von Ihrer Zielgruppe, Ihrer Ausgangslage, dem Qualifizierungsziel und dem gewünschten Abschluss ab. Beruflich und akademisch liegen bei uns nebeneinander: eigene Fernschulen und eine eigene Hochschule in einer Gruppe, mit einem Ansprechpartner für beide Seiten.

  • Berufliche Weiterbildung

    Praxisnahe Qualifikationen für neue Aufgaben, vertiefte Fachkompetenz und berufliche Entwicklung.

  • Akademische Weiterbildung

    Hochschulische Weiterbildung für anspruchsvolle Fach- und Entwicklungsaufgaben – auch unterhalb eines vollständigen Studiums.

  • Studium für Mitarbeitende

    Berufsbegleitende Studienwege für Mitarbeitende, die sich fachlich oder in neue Verantwortungsbereiche entwickeln sollen.

  • Duales Fernstudium

    Die Verbindung von betrieblicher Praxis und akademischer Entwicklung innerhalb eines langfristigen Entwicklungswegs.

Förderung

Welche Förderung zu Ihrem Vorhaben passt, prüfen wir früh.

Für Qualifizierungsvorhaben können öffentliche Förderinstrumente infrage kommen. Wir prüfen früh, welche davon zu Ihrer Zielgruppe, Ihrem Vorhaben und Ihrem geplanten Bildungsweg passen können. Die fachlich richtige Lösung für Ihren Betrieb steht dabei an erster Stelle.

Von der Aufgabe zur Lösung

Lernzeit, Umsetzung und Förderung zusammen planen

In fünf Schritten übersetzen wir Ihr Unternehmensziel in einen Bildungsweg, der fachlich passt und in Ihrem Arbeitsalltag umsetzbar bleibt. Jede Entscheidung über Zielgruppe, Zeit und Umfang treffen Sie.

  1. Ihr Unternehmensziel verstehen

    Sie beschreiben, was sich im Betrieb verändern soll. Ziel und erwartete Wirkung stehen danach schriftlich fest.

  2. Zielgruppen und Rollen bestimmen

    Sie benennen die Mitarbeitenden, Teams und Funktionen, die die neue Aufgabe tragen sollen.

  3. Kompetenzen und Ausgangslage klären

    Wir erfassen, welche Fähigkeiten die Aufgabe verlangt und welche davon in Ihrem Betrieb bereits vorhanden sind.

  4. Lösungsweg und Bildungsformat auswählen

    Sie wählen zwischen bewährter Qualifikation, kombiniertem Entwicklungsweg und individuell entwickeltem Programm.

  5. Umsetzung und Wirkung planen

    Zeit, Formate, Begleitung und mögliche Anschlüsse legen wir so, dass der Bildungsweg neben Schicht-, Projekt- und Urlaubsplanung Ihres Betriebs läuft.

OneCampus Group

Sie arbeiten mit einer Gruppe, die Bildung selbst betreibt.

Ihr Bildungsangebot muss fachlich überzeugen, formal belastbar sein und im Betrieb funktionieren. Diese drei Ebenen führen wir im eigenen Bildungsbetrieb zusammen: eigene Fernschulen, eine eigene Hochschule, ein Ansprechpartner für Sie über alle Bildungswege hinweg.

  • 23 Monate

    Von der Hochschulidee bis zum Studienstart

    Eine eigene staatlich anerkannte private Hochschule, gegründet, konzipiert und aufgebaut aus eigener Kraft – von der ersten Idee über das Hochschul- und Studiengangskonzept bis zur staatlichen Anerkennung und zum operativen Studienstart.

  • Mehr als 20 Jahre Bildungsbetrieb

    Erfahrung aus beruflicher Weiterbildung, digitaler Fernlehre und akademischer Bildung – im eigenen, laufenden Betrieb.

  • Berufliche und akademische Bildungswege aus einer Gruppe

    Von bewährten beruflichen Qualifikationen über Hochschulzertifikate bis zum berufsbegleitenden Studium – Ihre Mitarbeitenden wechseln zwischen diesen Wegen, ohne den Anbieter zu wechseln.

  • Kompetenz über die gesamte Bildungskette

    Von Rollen- und Kompetenzmodellen über Curricula, Lernziele und Prüfungen bis zu Lernorganisation, Betreuung und Qualitätssicherung.

Was Unternehmen vor der Entscheidung wissen möchten.

Das hängt davon ab, was sich in Ihrem Unternehmen verändern soll, welche Mitarbeitenden oder Rollen betroffen sind und welches Ergebnis Sie erreichen möchten. Daraus ergibt sich, ob eine bewährte Qualifikation, ein kombinierter Entwicklungsweg oder ein individuell entwickeltes Bildungsprogramm sinnvoll ist.

Nächster Schritt

Welche Kompetenzen soll Ihr Unternehmen als Nächstes aufbauen?

Beschreiben Sie Ihre Ausgangslage, die betroffene Zielgruppe und Ihr Ziel. Sie erhalten eine fachliche Einordnung, welcher Lösungsweg trägt und wie der erste Schritt aussieht.

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