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OneCampus Group

Lernen neben der Arbeit

Lernen braucht einen Platz im Arbeitsalltag.

Ihre Mitarbeitenden lernen zwischen Schicht, Projekt und Kundentermin. Wir planen Lernzeit, Formate, Begleitung und Nachweise entlang dieser Realität – Sie wissen vor dem Start, wie viel Zeit das Programm im Betrieb braucht.

Eine Mitarbeiterin lernt an ihrem Arbeitsplatz in einer digitalen Lerneinheit und wendet den Inhalt direkt auf ihre Aufgabe an.

Ausgangslage im Betrieb

Wie Lernen zu betrieblichen Aufgaben passt

Ihre Mitarbeitenden sollen eine neue Aufgabe übernehmen, während Schicht, Projekt und Urlaubsplan weiterlaufen. Daran entscheidet sich jedes Programm – und daraus folgen drei Grundsätze: Ihr Lernziel bestimmt die Form. Die Lernzeit steht im Plan, bevor der erste Kurstag beginnt. Die Betreuung gehört zum Betrieb.

Deshalb steht die Zeitfrage vor der Formatfrage: Zuerst klären Sie mit uns, wie viele Stunden pro Woche in Ihrem Betrieb realistisch zur Verfügung stehen. Zuschnitt, Dauer, Betreuungsdichte und Prüfungstermine richten wir danach aus.

Bausteine

Materialien, Aufgaben und Rückmeldung verbinden

Ihre Belegschaft verteilt sich auf Standorte, Schichten und Reisetage. Deshalb liegt der Kern unserer Arbeit in staatlich zugelassener Fernlehre, E-Learning, digital betreutem Selbstlernen und synchronen Live-Online-Formaten: Ihre Mitarbeitenden lernen dort, wo sie arbeiten, und in dem Zeitfenster, das ihr Dienstplan hergibt.

Für umfangreiche Vorhaben vereinbaren wir einzelne Vor-Ort-Elemente oder setzen sie mit Partnern um – als Ergänzung der digitalen Architektur, auf der Ihr Programm läuft.

  • Digitale Selbstlernphase: Wissensaufbau, zeitlich frei einteilbar
  • Live-Online: Rückfragen, Anwendung, gemeinsame Bearbeitung
  • Kombination nach Lernziel: Anteile und Reihenfolge legen Sie mit uns fest

Verlässlichkeit

Digitale Unterstützung und persönliche Begleitung

Ihre Mitarbeitenden erreichen feste Ansprechpersonen – eine für Fachfragen, eine für die Organisation. Rückmeldezeiten stehen fest, und wenn im Lernverlauf etwas hakt, ist der Weg vorab benannt. Das ist der Unterschied zwischen einem Lernangebot und einem Bildungsbetrieb.

Fernlehre ohne Betreuung ist ein Materialversand. Deshalb gehört die Betreuung bei uns zum Programm: benannte Rollen, verabredete Rückmeldezeiten und ein Ansprechpartner für Ihre Personalentwicklung.

Planung

Lernzeiten passend zum Angebot planen

Lernzeit entsteht nicht nebenbei. Diese vier Fragen klären Sie mit uns vor dem Start – die Antworten stehen anschließend im Programmplan.

  1. Wie viel Zeit ist realistisch?

    Stunden pro Woche und über welchen Zeitraum. Wir rechnen mit der Zahl, die Ihr Dienstplan hergibt, und schneiden Umfang und Dauer darauf zu.

  2. Wann wird gelernt?

    Arbeitszeit, Freizeit oder geteilt. Diese Regelung treffen Sie mit Ihren Mitarbeitenden; wir halten sie im Lernzeitmodell des Programms fest.

  3. Wer vertritt?

    Lernzeit, die im Tagesgeschäft untergeht, ist keine Lernzeit. Vertretung und Erreichbarkeit für die Lernphasen gehören in Ihre Planung – wir fragen beides im Vorgespräch ab.

  4. Was passiert bei Verzug?

    Krankheit, Projektspitzen, Elternzeit. Wiederholungsregeln und Verlängerungen nennen wir Ihnen vor dem Start, damit ein Rückstand kein Abbruch wird.

Wirkung

Was Unternehmen im Betrieb vorbereiten

Nach dem Abschluss soll die neue Aufgabe im Betrieb laufen. Deshalb setzen wir Aufgaben und Prüfungsformen an Ihrer realen Arbeit an – an Ihren Fällen, Ihren Daten, Ihren Prozessen, soweit Fachlichkeit und Datenschutz das zulassen.

Den Transfer tragen Sie im Betrieb mit: eine Aufgabe, an der das Gelernte gebraucht wird, und eine Führungskraft, die den Übergang begleitet. Diesen Teil benennen wir vor dem Start, damit Sie ihn in Ihre Planung aufnehmen.

Nachweis

Prüfungen

Die Prüfungsform folgt dem Lernziel: Wer eine Handlung beherrschen soll, zeigt sie in einer Aufgabe. Termine, Wiederholungsregeln und Fristen nennen wir vor dem Start, damit Ihre Vertretungsplanung darauf aufsetzt.

Welche Prüfung für Ihr Programm gilt und welchen Nachweis Ihre Mitarbeitenden am Ende in der Hand halten, weisen wir produktbezogen aus – zwischen beruflicher Fernlehre, Hochschulzertifikat und Studium unterscheidet sich das erheblich. Sie sehen den Nachweis, bevor Sie beauftragen.

Zugang

Barrierefreiheit und Zugänglichkeit

Ein digitales Lernmodell trägt erst, wenn Ihre gesamte Belegschaft es bedienen kann. Lernumgebung und Materialien gestalten wir auf Zugänglichkeit hin: Bedienbarkeit ohne Maus, ausreichende Kontraste, Untertitel bei Videoinhalten, lesbare Dokumente.

Wo eine Anpassung für eine konkrete Person nötig ist – Nachteilsausgleich bei Prüfungen, alternative Formate, verlängerte Bearbeitungszeiten – klären wir sie mit der zuständigen Einrichtung und geben Ihnen das Ergebnis vor dem Start zurück.

Nächster Schritt

Passt das Lernmodell zu Ihrem Betrieb?

Bringen Sie Ihr Vorhaben mit: Zielgruppe, verfügbare Lernzeit und den Nachweis, den Ihre Mitarbeitenden am Ende brauchen. Sie bekommen von uns eine Einschätzung zu Format, Betreuung und Prüfungsrahmen, bevor Sie ein Programm beauftragen.

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