E-Learning erstellen lassen
Machen Sie aus Ihrem Fachwissen ein Lernangebot.
Sie möchten Wissen aus Ihrem Unternehmen als E-Learning anbieten: für neue Mitarbeitende, für ein Team oder für einen Prozess. Wir entwickeln mit Ihnen Lernziele, Inhalte, Praxisaufgaben und Prüfung, passend zu Ihrer Aufgabe und Ihrer Lernumgebung.
- Von der Aufgabe zum Lernziel zum Lernangebot
- Fachliche Prüfung durch Ihre Fachperson
- Rechte, Pflege und Übergabe vorab geklärt
Ausgangslage
Welche Aufgabe Ihr E-Learning vorbereiten soll
Ein Lernangebot beginnt bei der Aufgabe, nicht beim Medium. Beschreiben Sie, was Mitarbeitende nach dem Lernen tun können sollen: einen Prozess ausführen, ein System bedienen, Kundschaft beraten oder eine Vorgabe anwenden.
Aus dieser Aufgabe leiten wir mit Ihnen die Lernziele ab. Nicht jede Schulungsfrage braucht E-Learning; ob ein eigenes Lernangebot passt, klären wir im ersten Gespräch, zusammen mit der Frage, ob Sie ein einzelnes Angebot oder ein ganzes Programm brauchen.
Von Fachwissen zu Lernzielen und Aufgaben
Ihr Fachwissen steckt in Köpfen, Unterlagen und Abläufen. Wir ordnen es in Lernziele, die beobachtbar sind, und in Praxisaufgaben, an denen Mitarbeitende das Gelernte anwenden. Beispiele aus Ihrem Alltag bilden die Grundlage; erfundene Fälle ersetzen sie nicht.
Das Ergebnis ist ein Lernkonzept: Es legt fest, welche Lernziele das Angebot hat, in welcher Reihenfolge Inhalte folgen und welche Aufgaben die Anwendung zeigen.
Passende Medien und Lernumgebung
Welche Medien passen, hängt von Aufgabe und Zielgruppe ab: kurze Erklärstücke, Fallaufgaben, Checklisten, Übungen oder Formen zum Nachschlagen. Wir wählen die Medien, die die Aufgabe trägt, und produzieren sie in dem Umfang, den das Vorhaben braucht.
Das Lernangebot läuft in Ihrer Lernumgebung oder in einer, die wir mit Ihnen auswählen. Format und Schnittstelle stimmen wir vor der Produktion ab, damit das Angebot dort ohne Umbau einsetzbar ist.
Fachliche Prüfung und Abnahme
Jedes Lernangebot durchläuft dieselbe Kette. Die Tabelle zeigt sie an einem Beispiel aus dem Kundenservice. Den Ablauf legen wir mit Ihnen fest; die Beispielwerte zeigen ein Muster.
Am Ende der Kette steht das Gutachten Ihrer Fachperson. Sie prüft Lernziele, Aufgaben und Material gegen den Arbeitsalltag, und erst nach ihrer Freigabe geht das Angebot in Ihre Lernumgebung.
| Schritt | Was er festhält | Beispiel |
|---|---|---|
| Briefing | Aufgabe, Zielgruppe, Rahmen, Ansprechpersonen | Team bearbeitet Reklamationen mit neuem System |
| Lernziel | Was Mitarbeitende danach tun können | Eine Reklamation vollständig im System anlegen und abschließen |
| Aufgabe | Praxisaufgabe, an der das Lernziel sichtbar wird | Drei Reklamationsfälle aus dem Alltag bearbeiten |
| Material | Inhalte, Medien, Checkliste | Ablaufblatt, Erklärstück zum System, Beispielfälle |
| Gutachten | Prüfung durch die Fachperson, Rückmeldungen, Freigabe | Teamleitung prüft Fälle und Material, gibt frei |
Pflege, Rechte und Übergabe
Klären Sie vor der Produktion, wem die Inhalte gehören, wie Sie sie nutzen dürfen und wer sie aktualisiert. Wir halten das schriftlich fest, ebenso die Übergabe: welche Dateien Sie erhalten, in welchen Formaten und wie Änderungen künftig eingearbeitet werden.
Wer fachlich für die Aktualität zuständig ist, benennen Sie im Briefing. Wir planen die Pflege so, dass Änderungen ohne neue Produktion einfließen können, soweit das Format es zulässt.
Vorgehen
Vom Briefing zum fertigen Lernangebot
Fünf Schritte, in denen Ihre Fachperson und unser Team zusammenarbeiten.
Briefing
Wir klären Aufgabe, Zielgruppe, Rahmen und Lernumgebung.
Lernkonzept
Wir leiten Lernziele und Praxisaufgaben aus Ihrem Fachwissen ab.
Produktion
Wir erstellen Inhalte und Medien nach dem Lernkonzept.
Fachliche Prüfung
Ihre Fachperson prüft, wir arbeiten Rückmeldungen ein.
Übergabe und Pflege
Sie erhalten das Angebot in Ihrer Lernumgebung, mit geklärten Rechten und einem Plan für die Aktualisierung.
Weiterführend
Beitrag
Digitale Lerninhalte planen: Briefing und Qualität
Digitale Lerninhalte professionell vorbereiten: Zielgruppe, Lernziele, Medien, Praxisaufgaben und Freigaben in einem klaren Produktionsbriefing verbinden.
Beitrag
Schulungsunterlagen erstellen: Aufbau und Prüfung
Verständliche Schulungsunterlagen entwickeln: Zielgruppe, Lernziele, Beispiele, Aufgaben und fachliche Prüfung in einer nutzbaren Struktur verbinden.
Seite
Individuelle Bildungsprogramme für Unternehmen
Für besondere Aufgaben ein passendes Programm entwickeln: OneCampus verbindet Lernziele, Inhalte, Praxisaufgaben, Betreuung und fachliche Prüfung.
Was Unternehmen vor der Beauftragung klären
Ihr Fachwissen und Ihre Ansprechpersonen: das Briefing zur Aufgabe, vorhandene Unterlagen, Beispiele aus dem Arbeitsalltag und eine Person, die fachliche Fragen beantwortet und den Inhalt abnimmt. Wir erarbeiten daraus Lernziele, Aufgaben und Materialien.
Eine von Ihnen benannte Fachperson prüft Lernziele, Aufgaben und Materialien in der Abnahme gegen den Arbeitsalltag. Rückmeldungen arbeiten wir ein, danach geben Sie den Inhalt frei. Das Gutachten der Fachperson ist ein fester Schritt im Ablauf.
Wir legen mit Ihnen fest, wer Änderungen auslöst und wie sie in das Material einfließen: bei neuen Vorgaben, geänderten Abläufen oder Rückmeldungen aus der Praxis. Rechte am Material und Übergabe klären wir vor der Produktion.
Ein Produktionsvorhaben besprechen
Beschreiben Sie uns die Aufgabe, die Ihr Lernangebot vorbereiten soll, und Ihre Lernumgebung. Wir ordnen mit Ihnen Umfang, Ablauf und Zeitrahmen.